Couscous- Salat

Gestern Abend haben wir gegrillt und ich wollte noch gerne eine Beilage machen. Dann habe ich überlegt, was ich machen könnte. Ich begann mit Tomate-Mozzarella (geht immer :D) und irgendwann ist mir gekommen, der Couscous-Salat vom Workshop vergangenen Samstag wäre noch toll.
Gesagt getan:        

Zutaten:
100g Couscous
100 ml heißes Wasser
1-4 Tl Brühe

Ich habe dann einfach mal geschaut was im Kühlschrank war und das kam dann zum Couscous dazu
1 Tomate
6-8 Oliven
1 kleine Zwiebel
1 Pckg Feta
kleines Stück Gurke
Petersilie

Dressing: 2 EL Olivenöl, 1 EL weißen Balsamico, Salz, Pfeffer, Kurkuma

Zubereitung:
Couscous und Brühe in eine große Schüssel geben und mit heißen Wasser übergießen.
5 Minuten ziehen lassen.
Währenddessen, die Zutaten für den Salat herschneiden.
Alles zum Couscous hinzufügen und mit dem Dressing vermengen.
Abschmecken und dann heißt es genießen

Zur Deko habe ich noch ein paar Heidelbeeren darauf gelegt.

Viel Spaß beim Nachmachen!

 

Workshop am Samstag 23.06.2018 bei Susanne Binder

Am Samstag war ich auf einem Workshop von FuLiB (Fit und Leistungsfähig im Berufsalltag).

Ich fand es unheimlich interessant und mir wurde mal wieder bewusst gemacht, auf was man im Alltag alles achten sollte.
Die dort gekochten Rezepte waren wirklich einfach, und doch sehr sehr lecker.  Das ein oder andere wurde sogar schon nachgemacht. Mmmh. (wird bestimmt mein nächster Beitrag)
Ich habe für mich beschlossen, mich definitiv weiter mit dem Thema  auseinander setzen zu wollen und vielleicht sogar das Team von FuLiB mit meiner Arbeit zu unterstützen.  Finde das Konzept einfach wirklich toll.

Ein paar Bilder von den Gerichten des Workshops

Übersicht von unserem Buffet

Sommersalat aus Stangensellerie mit  Mango

Couscous-Salat

Spontane Nachspeise, aus den Resten von Couscous und Früchten.
Die vielfältige Verarbeitung & Abwandlung eines Grundrezepts wird auch bei FuLiB sehr großgeschrieben, sodass man einfach nicht so viel Arbeit und überschüssige Reste hat.  Also wirklich praktisch für den Berufsalltag.

Frühstückspancakes

Mein momentan absolutes Lieblingsfrühstück sind die Quarkpancakes.

Rezept:
500g Magerquark
3 Eier (ganz)
150g Vollkornmehl
1 Msp. Natron
Vanilleschote

Zubereitung:
Magerquark und die Eier gut verrühren.
Mehl, Natron und Vanille hinzufügen,  alles vermengen.
ca. 15 Min ziehen lassen

In einer Pfanne mit etwas Kokosöl den Teig (jeweils 1 Esslöffel pro Pancake) rausbacken.
Viel Spaß beim nach Backen

 

 

Das letzte Jahr (2017)

photo_2018-06-10_11-48-15Soooo endlich komme ich mal zum Schreiben und kann euch erzählen warum es auf einmal so ruhig geworden ist.
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, fing ich im September 2014 die Ausbildung zum Heilpraktiker an.

Und im März 2017 stand dann die lang ersehnte Prüfung in Landshut an.
Kurz zur Erklärung: Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und mündlichen Teil.
Die schriftliche Prüfung muss man bestanden haben, um in die mündliche Prüfung zu kommen.
Leider hatte ich nicht das Glück diese auf Anhieb zu bestehen. Aber ich dachte mir, ich gebe nicht auf und habe mich gleich wieder für die neue Prüfung im Oktober angemeldet.

Naja was soll ich sagen …. wegen eines Punktes hat es nicht gereicht.

Ich habe dann wirklich schon an mir gezweifelt und überlegt, ob ich mir diesen Stress wirklich nochmal antuen soll.

Und irgendwie habe ich mir gedacht: Ach aller guten Dinge sind drei! So habe mich entschieden nochmal zur Prüfung anzumelden.

Ich habe es dann selbst fast nicht glauben können als ich endlich die schriftliche Prüfung bestanden hatte. Aber damit hieß es fleißig weiter lernen für die mündliche Prüfung.

Nur leider war der Tag der mündlichen Prüfung absolut nicht mein Tag und bin durchgefallen.

Für mich ist eine Welt zusammengebrochen …. meine ersten Gedanken waren: „Es war alles umsonst“.

4 Jahre Ausbildung und Lernen fordern viele Opfer. So habe ich in dieser Zeit auf vieles verzichtet, da einfach nicht genug Zeit war.

Aber irgendwann ist mir klar geworden …. ich muss es als ein Zeichen sehen und die Ernährungsberatung (mit dem alles angefangen hat) wieder weitermachen – Kochkurse, Beratungen, usw.

In diesen vier Jahren habe ich gemerkt wie wichtig eine Familie ist, die dich überall unterstützen, ermutigen zum Weitermachen und dich trösten wenn man sein Ziel nicht erreicht hat.

Aber der größte Dank geht an meinen Freund der immer da war, mit mir gelernt hat, mich zu jeder Prüfung begleitet hat und vor der Tür angespannt gewartet hat bis ich rausgekommen bin.

Vielen Dank